Mediendidaktik im Hochschulseminar

Mittwoch, Oktober 12, 2011

Seit dem Wintersemester 09-10 darf ich an der Goethe Universität Frankfurt am Fachbereich Erziehungswissenschaften einen Lehrauftrag im Bachelormodul 10 “Neue Medien” wahrnehmen. Natürlich soll es dabei nicht nur theoretisch und reflektierend um Medien gehen. Das Einbinden von Medien im meinem Lernarrangement sowie die Gestaltung von Medien durch die Studierenden ist integraler Bestandteil des Seminars.

Mit diesem Beitrag möchte ich gerne mein aktuelles Konzept für das nächste Woche beginnende Seminar vorstellen und hoffe auf erkenntnisreiche Rückmeldungen.

Im Kern sind es 4 wichtige Medienwerkzeuge, die zum Einsatz kommen werden:

1. Lernplattform Olat
Ab dem kommenden Wintersemester 11-12 setzt die Goethe Universität auf eine Lernplattform. Die bisherige Plattform “WebCT” der amerikanischen Firma Blackboard wird durch das Open-Source System Olat ersetzt. Der Wechsel von einem Lizenzmodell auf eine Open-Source Lösung ist kleiner Paradigmenwechsel: Anstatt Lizenz und Support teuer einzukaufen, wird lieber in Mitarbeiter investiert, die die spezifischen Wünsche der Uni und alle ihrer Fachbereiche passgenau umsetzen können.
Olat bringt eine neue Struktur mit. Wo WebCT sehr hierarchisch organisiert ist, haben die Studierende nun mehr Möglichkeiten, selbst Material in Kurse einzubringen und selbst eigene Gruppen zum Austausch zu Gründen.

Ich selbst nutze Olat für diese Dinge:
# Informationen bereitstellen: Kontakt, Credit-Point Erwerb, Referentenanforderungen, Linkliste, WordPress-Hilfen, Präsentationen…
# Formales: Um später die CPs an das Prüfungsamt rückmelden zu können, brauche ich eine digitale Teilnehmer-Liste. Diese generiert sich einfach über die Angaben der Teilnehmer in einem “Fragebogen” (so heisst der Baustein auf olatisch). Das Entziffern und Abschreiben handschriftlicher Angaben auf wöchentlich zirkulierenden Listen entfällt.
# Kommunikation: Neben einem Mailsystem bietet Olat natürlich auch Foren. Diese machen die sich wiederholenden Fragen zu Inhalt & Technik transparent. Zusätzlich kann auch über Chat etc gearbeitet werden.
Ich bin sehr gespannt auf das erste Semester mit Olat und die Akzeptanz seitens Studierender und Lehrender.

2. Etherpads
Die freundlichen Kollegen von studiumdigitale haben mir sehr schnell eine Etherpadkonfiguration
auf Servern der Uni Frankfurt eingerichtet. So muss ich nicht auf Angebote anderer Anbieter wie z.B. Google zurückgreifen, die Datenhoheit ist gewahrt.
Etherpads sind onlinebasierte, kollaborative Schreibwerkzeuge. Ein schönes Video dazu gibt es z.B. hier. Als Experiment möchte ich testen, wie man diese in Seminaren sinnvoll einbinden kann. Die Idee ist, den Teilnehmern in Sitzungen mit Referaten, einen zweiten Beteiligungskanal (neben dem mitdiskutieren im Seminarraum) zu ermöglichen. Insbesondere in den Diskussionanteilen der Referate sehe ich großes Potential:
a) In der Regel beteiligt sich über ein Semester nur ein Teil der Studierenden an den Diskussion. Vielleicht liegt manchen ein textbasierter Zugang mehr?
b) Die Ergebnisse und Gedanken sind sehr flüchtig. Im Pad, so die Hoffnung, kann ich geäusserte Ideen und Gedanken festhalten. Dies ist für die Nachbereitung und natürlich für mal verhinderte Studierende eine Art Gedankenprotokoll.
Ich bin gespannt, wie das Pad genutzt wird, allen Teilnehmern wird das Angebot der Beteiligung gemacht. Ich sehe momentan meine Rolle bei den Teilnehmerseminaren als Mittler zwischen der Präsenzdiskussion und den Inputs, die über das Pad kommen.

3. Bookmarksammlung
Seit April 2010 organisere ich medienpädagogisch relevante Links über mein Delicious-Konto.
Das Arbeiten mit Tags (Schlagwörtern) ist für die Verwendung als Seminarwerkzeug elementar. Die Studierenden (und natürlich auch alle anderen Interessierten) können über die Tagdarstellung direkt nach Ihren Schlüsselbegriffen suchen, um sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.
Leider ist durch die aktuelle Renovierung von Delicious die Tagliste etwas unter die Räder gekommen. Momentan wird nur eine Auswahl der verfügbaren Tags als Liste angezeigt. Ich finde für Externe keinen Weg, sich alle Tags meiner Sammlung anzeigen zu lassen. Sollte das nicht bald wieder funktionieren, werde ich zu Diigo wechseln.

4. Blogs der Teilnehmer
Die Prüfungsordnung Bachelor sieht vor, dass die Studierenden Ihre “aktive Teilnahme” nachweisen. Anwesenheitslisten empfinde ich als beidseitige Belästigung ohne didaktisches Potential. Stattdessen nutze ich den Hebel, um die Teilnehmer für eine eigene Mediengestaltung maximal zu motivieren. Alle Teilnehmer werden wie bisher einen eigenen Blog auf WordPress (der gehosteten Gratisversion) aufsetzen und über das Semester mit Inhalt füllen. Inhaltliche Vorgaben gibt es nicht, es geht um die individuelle Auseinandersetzung mit der Medientechnik. Natürlich werden die Teilnehmer von Peers zu Beginn des Seminars in das System eingeführt und bekommen auch konkreten Hinweise auf rechtliche Stolpersteine.
Bisher ist die Resonanz auf die Methode sehr gut. Die Skepsis zu Beginn weicht bei den meisten Recht schnell der Begeisterung über eine eigene Seite. Ich kommuniziere einen Anspruch von 5+5 (eigene Beiträge + Kommentare auf anderen Teilnehmerblogs). Alle URLs werden in Olat in einem Forum gepostet, so kann eine Mikroblogosphäre des Seminars entstehen.

Ergänzend könnte man noch Twitter und Facebook in die Werkzeugliste aufnehmen. Dort können Studierende z.B. meine Aktualisierungen abonnieren und so auch ausserhalb des Seminarkontextes auf medienpädagogische Themen hingewiesen werden. Ich sehe die beiden Kanäle für die Seminargestaltung als nebensächlich an und lasse Sie daher raus.

Am Ende des Semester werde ich sicherlich meine Eindrücke, insbesondere zum Etherpad, hier sortieren. Ich bin sehr neugierig zu sehen, welche Eigendynamiken die Pads nehmen und wie die einzelnen Bausteine des Seminars miteinander greifen.

Welche Erfahrungen mit Pads in Seminaren gibt es bereits? Wie kommen die Studierenden bei Delicious an meine komplette Tagliste? Fragen und Kommentare immer gerne gesehen, danke fürs Lesen :)

9 Comments

  1. Marc Wedjelek sagt:

    Hi Gregory,
    Spannendes Konzept, dass du zusammengestellt hast. Bei meinem Seminar in Mainz werde ich wohl auch mal auf Blogs als Anreiz zurückgreifen, wobei ich das ganze auf die Seminararbeit fokussieren werde. Hast du mal mit den in OLAT verfügbaren Blogbausteinen experimentiert? Ich überlege nämlich noch ob ich es mal mit denen versuche statt auf wordpress zurückzugreifen.
    Ich hatte im letzten Semester in zwei Seminaren Etherpads ausprobiert. In einem Seminar haben die Studierenden erst mal wenig damit anfangen können. Ich habe es zur gemeinsamen Arbeit an einem Text genutzt und das kam nicht so richtig in Gang, bis ich mehrfach nachgehakt habe, dass es gerade nicht darum geht erst mal einen fertigen Text zu produzieren und ihn dann in das pad zu kopieren. Im zweiten Seminar habe ich das Pad für eine Diskussion/Sammlung während einer Gruppenarbeit genutzt. Das hat besser funktioniert und war recht dynamisch, wobei auch hier die Beteiligung teils schleppend war. Ich denke das liegt mit auch daran, dass das ganze ne recht spontane Entscheidung war (ich hatte einfach Lust den Studis das mal näher zu bringen). Ich denke mal wenn du die Arbeit mit dem Pad als kontinuierliche Ergänzung einbaust dürfte das besser funktionieren, da die Studierenden sich daran gewöhnen. Ich hatte mir für dieses Semester auch überlegt, das ganze intensiver und gezielter einzusetzen, da überraschenderweise auch wenn es etwas chaotisch war das Etherpad in der Evaluation ziemlich gut weg kam.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg beim Seminar und bin sehr gespannt auf Ergebnisse zum Padeinsatz.

    1. Gregory Grund sagt:

      Hi Marc, Danke für Deine Worte, sehr interessant. Exakt, ich habe die Hoffnung, dass sich über die Wochen die Padnutzung einspielt in Richtung kontrolliertes Chaos ;)
      Der Olatbaustein “Blog” ist scheinbar erst nur für den Kursbetreiber. Unter “Zugang” des Bausteins kann man aber das Häkchen bei “Für Lernende gesperrt” entfernen und somit müssten auch die Studierenden posten können. Ob man über den Baustein aber auch jeden einzelnen einen Blog bereitstellen kann, ist noch zu Erkunden.
      Mit welchen Padanbieter hast Du gearbeit? Über Studiumdigitale kommst bestimmt auch an ein eigenes…
      Dir auch gutes Gelingen für Deine Seminare, wir treffen uns zum weiteren Erfahrungsaustausch!

  2. Lena Pauwels sagt:

    Hallo,

    ich bin gespannt wie sich das Pad bewährt und was Du für Erfahrungen im Kursbetrieb machst.

    Der Blogbaustein im Kurs ist leider nur für den Kurs, um daran zu schreiben muss man freigeschalteter Autor sein. Das besagte Häckchen macht den Blog für die Studierenden sichtbar.
    Ich glaube es gibt eine Möglichkeit über das Portfolio einen eigenen Blog anzulegen.

    Viele Grüße

  3. Heino Apel sagt:

    Hallo Gregory,
    es ist schön, die e-Teaching community wachsen zu sehen. Dein Konzept folgt dem hype des e-learnings 2.0. Es ist wichtig, dass auf diesem Feld Erfahrung gesammelt wird, dabei hilft ein bisschen Abstand und Vorsicht. Es besteht ja pädagogisch der Wunsch/Anspruch, dass man in den Lehrbetrieb das selbstätige, produktive Agieren , das z.B. die Blogger an den Tag legen, integrieren möchte. Aber der Antrieb eines Jugendlichen, einen Blog zu erstellen, und der Auftrag eines Seminarleiters, einen Seminarbeitrag in einem Blog zu schreiben, sind zwei Hochzeiten. Letzteres ist letztlich ein Zwang zum sozialen Medium, was keinerlei pädagogischen Mehrwert bringt, ausser dass die meisten Studies sich mit zusätzlicher Software herumplagen müssen.
    Ich will damit nicht gegen Learning 2.0 allgemein wettern. Ich meine nur, und das könntest Du in Deinem Konzept (oder in einem mehr didaktisch orientierten Folge-Seminar) noch mehr berücksichtigen, dass es beim e-learning sehr auf das Setting ankommt, wann der Einsatz unter welchen Bedingungen Sinn macht, und wann nicht – und da müssen wir alle sicher noch dazulernen.
    Ein guter Beitrag dazu wurde am 6.Dezember auf der Netzwerktagung des studiumdigitale von Frau Prof’in Groll, Uni Potsdam, geliefert: http://www.uni-potsdam.de/db/grellblog/. Dort ist die ppt einzusehen.
    Gruß
    Heino

  4. Gregory Grund sagt:

    Hallo Heino,
    vielen Dank für Dein Interesse und Deinen Kommentar!

    Du sprichst auf jeden Fall einen sehr interessanten Punkt an: “Es besteht ja pädagogisch der Wunsch/Anspruch, dass man in den Lehrbetrieb das selbstätige, produktive Agieren , das z.B. die Blogger an den Tag legen, integrieren möchte. Aber der Antrieb eines Jugendlichen, einen Blog zu erstellen, und der Auftrag eines Seminarleiters, einen Seminarbeitrag in einem Blog zu schreiben, sind zwei Hochzeiten. Letzteres ist letztlich ein Zwang zum sozialen Medium, was keinerlei pädagogischen Mehrwert bringt, ausser dass die meisten Studies sich mit zusätzlicher Software herumplagen müssen.”

    Ich selbst bin mit dem Zwang zum Bloggen aus pädagogischer Idealperspektive auch nicht überglücklich. Dennoch halte ich das Konstrukt durchaus für wertvoll, was ich auch gerne erläutere:
    Ausgangslage ist wie beschrieben der formalen Zwang durch die Prüfungsordnung, in einer Form die aktive Teilnahme der Studierenden zu erheben. Viele Studierende sind recht frisch aus der Schule und tun sich stellenweise mit den Freiheiten schwer, die Hochschullehre einräumt. Viele erwarten, dass exakt alles vorgegeben wird, was der Teilnehmer tun, lesen und lernen soll.

    Dazu kommt, kaum jemand weiss, was ein Blog ist. Grundsätzlich sind auch die Computerkenntnisse meiner Erfahrung nach weniger stark ausgeprägt, als man es jungen Menschen oftmals pauschal unterstellt, das kann natürlich auch an der Fachrichtung liegen.
    Mir war es zu Beginn des Semiares sehr wichtig, die Teilnehmer nicht nur in eine betrachtende, reflektierende Position zu den didaktischen Potentiale diverser Webanwendungen zu bekommen.
    Diese beiden Ansätze (Teilnahmenachweis + praktische Auseinandersetzung) verbinde ich, da es in der Regel noch gar nicht so viel „selbsttätiges, produktives Agieren“ gibt. Genau dieses versuche ich ja zu provozieren :)
    Dabei gibt es zwar eine Sitzung zum Arbeiten mit WordPress, ein großer Teil der Aneignung findet aber selbstgesteuert statt. Ich hinterlege Material zum Arbeiten mit WordPress wie Videotutorials, einer sehr ausführlichen “Anleitung” zum System, welche mir dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt wurde, gebe den Link zum WP-Forum und appelliere an die Studierenden, eine Art WordPress-Tandem zu bilden und sich gegenseitig zu stützen.

    Neben dem Bloggen stellen wir im Seminar auch viele weitere „Kanäle“ vor, in denen sich Studierende dann selbstgesteuert mit dem Erstellen von Medieninhalten ausprobieren können. Themen in diese Richtung sind dann z.B. Podcasts, Webquests, Präsentationsmedien wie Prezi und mit Umsetzungsabstrichen, Serious Games. Bei diesen Themen bliebt es dann oftmals beim einem interessierten „begucken“, anpacken tun dann die Wenigsten.

    Das mit „zusätzlicher Software rumplagen müssen“ hat dann wenigstens zur Folge, dass alle sich mit dem zur Zeit meist verbreitetsten Webseitensystem WordPress zumindest rudimentär auseinandergesetzt haben. Eine Erfahrung, die sicher einigen weiterhilft. Zu einem konkrete Systemkenntnisse, aber auch vor allem die Erfahrung, dass es doch gar nicht so schwierig ist, selbst Webinhalte zu gestalten. Ganz so radikal wie Du, dass Zwang automatisch keinen pädagogischen Effekt hat, sehe ich das also nicht.

    Wenn Du einen Tipp für mich hast, wie ich einerseits die Nummer mit der aktiven Teilnahme didaktisch sinnvoll ins Seminar einbaue und dabei eine maximale freie Motivation zum Experimentieren mit Blogs, Podcasts, Präsentationssysteme etc ermöglichen kann, liebend gerne.
    Danke für den Anlass, weiter über das Setting zu denken.
    Danke auch für den Hinweis auf den Beitrag, ich hätte die Präsentation gerne live gesehen, konnte aber leider aus persönlichen Gründen nicht am Netzwerktag anwesend sein. Ich denke und hoffe aber, dass die Kollegen von Studiumdigitale bald Videos vom Tage einstellen.

  5. Jessica Mina-Knopp sagt:

    Hallo Gregory,

    ich verfolge deinen Blog mit großem Interesse!
    Das ist ja ein schönes Päckchen, das du da für dieses Semster gepackt hast!

    Mich würde interessieren, warum du dich für Olat als Open Source E-Learning Plattform entschieden hast.
    Als E-Learning Frischling arbeite ich mit moodle und würde wirklich gerne wissen, wo da die kleinen aber feinen (oder auch die großen und offensichtlichen) Unterschiede liegen.

    Das Etherpad eignet sich, wie ich finde, auch vor einer Referatsdisskussion schon prima, um den Vortrag (sofern es eine Gruppenreferat ist) vorzubereiten. Habt ihr das schon ausprobiert?

    Ansonsten freue ich mich über Rückmeldung deinerseits, wie das Seminar läuft und die “Medienwerkzeuge” angenommen werden.

    Grüße aus dem dicken B,

    Jessica

    1. Gregory Grund sagt:

      Hallo Jessica,
      vielen Dank für Deinen Kommentar!
      Das Semester ist ja kurz vor Schluß, ich werde sicher meine Gedanke zum Ablauf noch bündeln.
      Olat wurde ja als neue zentrale Lernplattform der Uni ausgewählt, Gründe dafür waren zum Beispiel die mögliche Verknüpfung zu den Anmeldesystemen des HRZs und der Möglichkeit, die Kurse stark auf die jeweiligen Bedürfnisse des Fachbereichs/ Seminars anpassen zu können.
      Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist das Design, die Akzeptanz beim Nutzer ist meiner Erfahrung nach erstaunlich stark davon abhängig.
      Zu Moodle gibt es aber auch sehr viele Parallelen in den Funktionalitäten, im Grunde ist Olat optimiert für den Einsatz an Hochschulen, Moodle funktioniert auch als Einzelkurs gut.
      Ein wichtiger Punkt beim Sprung von WebCT zu Olat sind die Möglichkeiten für Studierende, auch selbstständig die Funktionalitäten z.B. zur Referatsvorbereitung nutzen zu können. In Olat können Studierende selbst LErngruppen einrichten, die dann über eigene Dateienablagen und Kommunikationskanäle wie Chat und Foren funktionieren. Über Etherpads direkt können keine Dateien ausgetauscht werde. Daher und mit dem gut beworbenen Angebot der selbstständigen Lerngruppen auf Olat, spielen Pads momentan in der Vorbereitung kaum eine Rolle. Etherpads sind momentan auch nicht flächendeckend am Fachbereich oder der Uni, sondern noch in einem kleinen experimentellen Stadium.
      Gerne mehr Infos nach Abschluss des Semesters,
      viele Grüße aus den windigem F.,
      Gregory

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