Posts Tagged ‘Medienpädagogik’

Ich persönlich arbeite gerne in Teams mit Etherpads und setze sie auch, wenn es Sinn macht, in Präsenzveranstaltungen ein (einen Bericht finden Sie hier). Es war mir wichtig, diese niedrigschwellige Kollaborationswerkzeug auch im Kontext Schule vorzustellen, da ich hier großes didaktisches Potential erahne. Daher freue ich mich, hier aus dem Buch “99 Tipps Social Media für Lehrer”, diesen Tipp vorstellen zu können:

Tipp 13 Mit Etherpads arbeiten

Etherpads sind kollaborative Schreibwerkzeuge, an denen mehrere Autoren zeitgleich arbeiten können. Da die Software sehr einfach zu bedienen ist und in fast jedem Internetbrowser läuft, handelt es sich um ein sehr niedrigschwelliges Werkzeug mit deutlich geringerem technischen Aufwand als z. B. das Arbeiten in Wikisystemen (Tipp 12).

Gleich mal ausprobieren
Wenn Sie neugierig geworden sind (Tipp 1), erstellen Sie doch gleich ein eigenes Etherpad: Auf der Seite http://www.yourpart.eu können Sie kostenfrei eigene Pads einrichten. Am einfachsten ist es, wenn Sie einen Namen eingeben und dieses Pad erstellen lassen. Der Vorteil ist dann, dass Sie das Ende der URL selbst bestimmen und einfacher an andere weitergeben können.

Wenn Sie ein Etherpad einrichten, stehen dann natürlich erst einmal alleine in diesem digitalen Arbeitsblatt. Kollegen und Schüler laden Sie zur Mitarbeit ein, indem Sie ihnen den entsprechenden Link (oben aus Ihrer Adressleiste kopiert) zukommen lassen.

So arbeiten Sie mit dem Etherpad
Die Menüleiste erlaubt grundlegende Formatierungen, wobei eine neue Funktion hervorsticht: Markieren Sie einen Textabschnitt und drücken Sie auf das durchgestrichene S (der vierte Knopf in der Menüleiste). Ihr Text bleibt dann erhalten, wird aber durchgestrichen. Diese Funktion verdeutlicht den kollaborativen Charakter dieses Werkzeugs: Inhalte müssen nicht direkt gelöscht, sondern können transparent weiterentwickelt werden. Etherpads speichern stets ihren eigenen Verlauf mit, es gehen keine Änderungen verloren.

  • In dieser Version finden Sie über den zweiten Knopf von rechts (das Uhrsymbol) einen Zeitstrahl, an dem Sie die Entwicklung des Pads komplett nachvollziehen können.
  • Dennoch empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit über den vierten Knopf von rechts (den Stern) Ihren Zwischenstand zu speichern.
  • Probieren Sie auch in jedem Falle aus, wie es mit mehreren Autoren zeitgleich funktioniert; dann bekommt jeder automatisch eine eigene Farbe zugeordnet. Diese können Sie aber auch wieder entfernen.

Um die Ecke gedacht
Jedes Werkzeug ist ohne Anwendungsidee machtlos, das gilt natürlich auch für Etherpads. Wie und wofür können Sie sie im Unterricht einbinden? Klare Vorteile gibt es, wenn die Handelnden an unterschiedlichen Orten arbeiten, wenn z. B. zwei Klassen ihren Austausch vor- oder nachbereiten.
Auch direkt im Unterricht gibt es sinnvolle Möglichkeiten: Teilgruppen können ihre Ergebnisse per Pad direkt der gesamten Klasse verfügbar machen und gemeinsam eine große Dokumentation erstellen.

Etherpads lassen sich auch hervorragend als zweiten Kommunikationskanal in Präsenzveranstaltungen nutzen. Nicht jedem liegt es schließlich, Fragen und Ergänzungen direkt während eines Referats verbal in das Plenum zu geben. Wird das Pad dann über einen Beamer für alle sichtbar gemacht, können sich spannende Interaktionen zwischen Vortragendem und Plenum entwickeln.

Eine Besonderheit von Etherpads ist aktuell noch ihre Textlastigkeit. Bilder und Videos lassen sich derzeit nur per Link einbinden. Technisch ansprechendere Software mit der Möglichkeit, Bilder direkt einzubinden, bietet z. B. der US-amerikanische deutsche Anbieter conceptboard.com. Wie bei vielen anderen Anbietern auch gibt es vergünstigte Gebühren für den Bildungsbereich; vermutlich werden aber auch die kostenlosen Etherpads bald ihre Gestaltungsmöglichkeiten verbessern.

Wie setzen Sie Etherpads in Präsenzveranstaltungen ein? Was sind die Grenzen dieses Werkzeugs? Teilen Sie Ihre Erfahrung gerne hier im Blog als Kommentar oder schreiben Sie mir info@gregory-grund.de
Dies ist einer der 99 Tipps aus dem oben genannten Buch. Hier finden Sie weitere Informationen zu Inhalten und Bezugsquellen.

Am 7. August ist es soweit: Geschriebenes Wort von mir nicht nur online, sondern auch als Buch!
Gemeinsam mit der Autorin Barbara Kettl-Römer haben wir 99 Tipps rund um das Thema “Social Media” verfasst. Das Buch richtet sich in erster Linie an Lehrer der Sekundarstufe I, viele Tipps sind sicher auch interessant für Personen, die in anderen Kontexten mit Jugendlichen arbeiten oder sich einfach zum Thema informieren wollen.

Cover 99 Tipps Social Media ©Cornelsen

Für das Buch haben wir mit Cornelsen eine Onlinebefragung durchgeführt, bei der uns dankeswerterweise 1335 Lehrer und Lehrerinnen ihre Bedürfnisse, Fragen und Meinungen zum Thema mitgeteilt haben. Diese Erkenntnisse waren für uns wichtige Orientierungslinien.

Sehr interessant ist auch die Struktur des Buches: Natürlich können Sie es gerne linear von Tipp 1 bis zum 99ten durchlesen. Gemacht ist es für den direkten Einstieg bei dem Tipp, der Sie im Moment am meisten interessiert. Durch Querweise auf thematisch benachbarte Tipps können Sie sich Ihren eigenen, individuellen  Lesepfad beschreiten. Das Inhaltsverzeichnis können Sie als PDF anschauen und herunterladen.
Bestellen können Sie das Buch direkt über Cornelsen oder natürlich mit der ISBN 978-3-589-16219-2 in Ihrer lokalen Liebblingsbuchhandlung.
Zum Erscheinungstermin am 7. August werde ich einen Tipp hier veröffentlichen!
Für kommende Auflagen werden wir bei diesem dynamischen Thema natürlich Inhalte aktualisieren und ggfs. neue Tipps einbauen. Haben Sie Vorschläge und Wünsche? Kommentieren Sie gerne hier im Blog oder schreiben Sie mir: info@gregory-grund.de
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und wünsche gute Inspiration beim Lesen.

Dieses Mal hat es mit frischen Bachelorarbeiten länger gedauert, dafür gibt es nun jede Menge interessantes Lesematerial. Meinen Glückwunsch an alle KandidatInnen, die in den letzten Prüfungsphasen ihren Abschluß gemeistert haben!

5 Personen haben dankenswerterweise ihre Arbeit für alle Interessierten zur Verfügung gestellt:

Aus dem Sommersemester 2012:
Cybermobbing im Web 2.0” / von Joana Appel
Neben Grundlagen stehen pädagogische Perspektiven wie die Dynamiken und Empfindungen der beteiligten Rollen im Mittelpunkt. Ebenso werden Präventions- und Interventionsmaßnahmen beleuchtet.

Aus dem Wintersemester 2012-13:
Kinder. Fernsehen. Erziehung. – Über das Medium, die jüngste Zielgruppe und die pädagogischen Herausforderungen” / von Annika Röder
Schwerpunkte bilden die Entwicklung des Mediums sowie die kindliche Wahrnehmung u.a. nach Piaget. Die “Erziehungsaufgabe Fernsehen” wird aus Sicht von Eltern und Erziehern gedacht. Eine kurze Betrachtung von Kinderangeboten wie Ki.Ka und BabyTV findet ebenfalls statt.

Aus dem Sommersemester 2013:
Medienerziehung – Der pädagogische Umgang mit kindlichen Fernsehgebrauch” / von Sarah Kollross
Auch diese Arbeit beschäftigt sich intensiv mit dem kindlichen Erleben von TV und der pädagogischen Begleitung. Etwas ausführlicher werden hier das kindliche Fernsehverständnis sowie die elterliche Begleitungsmöglichkeiten beleuchtet.

“Geocaching – Potentiale für die pädagogische Praxis” / von Markus Ries (Dokument auf Wunsch entfernt)
Die Arbeit beleuchtet das junge Phänomen Geocaching. Eine selbst organisierte Tour wird ausführlich beschrieben. Darauf aufbauend werden spielpädagogische Überlegungen und Potentiale identifiziert.

Lernmechanismen in Computerspielen nach James Paul Gee” / von Viktoria-Eva Bauer
Die Arbeit erschliesst zunächst die bisher nur auf Englisch vorliegenden Lernmechanismen in Computerspielen nach Gee. Die Potentiale werden durch die Betrachtung von Thesen Spitzers und McGonigals eingeordnet. Ebenso werden erste vorsichtige Übertragungen der Erkenntnisse in didaktische Konzepte für z.B. Schulen skizziert.

Weitere Themen in den drei vergangenen Prüfungsphasen waren u.a.:

- Online-Beratung: Wandel der professionellen Beratungsangebote am Beispiel Essstörungen

- Kinder als Zielgruppe von Werbung

- Medienpädagogik im Alter

- Das idealisierte Frauenbild in der Werbung

- (Neue) Medien im Kindergarten

- Soziale Netzwerke – Neue Herausforderungen in der Medienerziehung

Ich bedanke mich für den Input und hoffe auf weitere spannende Arbeiten in den kommenden Semestern!

Wie die Zeit vergeht und die Informationen so reintrudeln:
Nach dem ersten Meilenstein von 1001 Links sind nun nach 28 Monaten Sammelei auf Delicious bereits 2500 medienpädagogische Links gelistet.

Kleine Statistik zu den Tags:
- Bisher habe ich ca 440 Tags vergeben
- Die 3 meist genutzten Tags sind bisher: Zukunft (929), Nutzungsverhalten (625) und Facebook (608)

Die chronologische Liste der Links gibt es hier, die nach Schlagwörtern sortierte hier.
Für feine Recherchen können beliebige Tags auch kombiniert werden. “Facebook” + “Lehrer” zeigt alle Links, die beide Schlagwörter haben.

Gutes Recherchieren und natürlich freue ich mich über weitere Linktipps!

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18. Juli 2012
09:00bis13:00
19. Juli 2012
09:00bis13:00

Wann: 18.07.2012 09:00 bis 13:00 Uhr & 19.07.2012 09:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Hort Süd-West Eschborn
Inhalt: SicherDeinWeb konzipiert im Auftrag des Hort Süd-West Eschborn zwei interaktive Vorträge im Rahmen der pädagogischen Wochen für die 16 Mitarbeiter der Einrichtung zu den Überthemen „Kinder am PC – Der Hort in der digitalen Welt“ sowie „Möglichkeiten mobiler Geräte und die pädagogische Begleitung von Computerspielen“

1. Was tun Kinder am PC und wie können wir sie pädagogisch begleiten?
1.1 Kindliches Nutzungsverhalten
1.2 Die Bedeutung von Medienkompetenz
1.3 Leit- und Orientierungslinien für Erzieher

2. Wie gestalten wir den Umgang mit den beiden PCs im Hort?
2.1 Wie integrieren wir die PCs in unser Gesamtkonzept?
2.2 Welche Jugendschutzmöglichkeiten gibt es zentral und lokal?
2.3 Wie führen wir die Kinder an den PC?

3. Computerspiele im Hort
3.1 Welche Computerspiele faszinieren Kinder?
3.2 Wie können wir uns bei der Spielbewertung orientieren?
3.3 Welches inhaltliche und begleitende Angebot machen wir?

4. Mobile Endgeräte
4.1 Vielfalt: Welche Geräte gibt es aktuell und was können sie?
4.2 Wie gehen wir mit den Möglichkeiten um?
4.3 Reflexion der Fortbildung

4. September 2012
14:00bis17:00

Wann: 04. September. 2012

Wo: Eichendorffschule

Inhalt: SicherDeinWeb konzipiert im Auftrag der Eichendorffschule eine Lehrerfortbildung für einen möglichst großen Teil des Kollegiums zum Themenkomplex „Cybermobbing – Herausforderung für den Sozialraum Schule“. Der 3-stündige Workshop kombiniert Fachinformationen mit Reflexionsangeboten sowie konkreten Handlungsempfehlungen an die Lehrer. Ziel ist es, eine Sensibilisierung für die Formen und Dynamiken von Mobbingprozessen zu erreichen. Darauf aufbauend sollen alle Lehrer ihre Einflussmöglichkeiten in Prävention und Interventionen nutzen lernen und die Bedeutung einer gesamtschulischen Strategie verstehen.
Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den speziellen Mechanismen des Mobbings in der digitalen Welt, welche durch Ihre Nachhaltigkeit Prävention zunehmend wichtiger macht.

15. Mai 2012
09:00bis17:00

Am 15. Mai diesen Jahres starten wir wieder unseren hessenweiten Fachtag. Diesmal unter dem zeitgemäßen Motto “Teilen und Beteiligen – die Potentiale digitaler Medien nutzen!”.

Der Fachtag ist eine Kombination aus klassischen Vorträgen und Barcamp!

Der Vormittag beginnt mit zwei Fachvorträgen. Thomas Rathgeb von der JIM Studie berichtet “Wie Jugendliche digitale Medien nutzen”. Über seine Praxiserfahrungen von “Facebookgruppen im Unterricht” erzählen im Anschluss Martin Kurz, Realschulzweigleiter und ein Schüler der Adolf Reichwein Schule in Langen.

Zum Programm:

Programm Fachtag “Potentiale digitaler Medien nutzen”.

Das erste hessenweite Bildungs-Barcamp!

Am Nachmittag laden wir zum ersten hessenweiten Bildungs-Barcamp ein. Ein Barcamp ist eine Mit-Mach-Konferenz. Die Teilnehmer stehen als Experten im Zentrum und erstellen und gestalten die Inhalte und Ablauf des heutigen Nachmittages selbst. Die  Teilnehmer werden dadurch zu „Teilgebern“. Der Austausch und die Diskussionen über die „Potentiale digitaler Medien“ sollen im Zentrum stehen.

Soziale Netzwerke, Facebook, Handynutzung in der Schule, Mobile Learning, Lernplattformen wie Moodle oder Mahara, die Rolle interaktiver White – sie selbst gestalten  als Teilnehmer das Programm.

Als Vorbild für dieses kleine Bildungsbarcamp dienen die deutschlandweiten Educamps!

Zielgruppe für diesen Fachtag sind Lehkrkräfte in Schulen, Pädagogen in der schulischen uns außerschulischen Bildungsarbeit und Eltern!

Um die lokale Vernetzung zu fördern und selbst aktiv zu werden haben wir uns für die Methode Barcamp entschieden.

Anmeldung

Bei Inge Fartak (MuK)
E-Mail: muk@muk-hessen.de
Telefonnummer: 06103-3131-1203
Erst nach Anmeldung erfolgt die Bankverbindung

Anbei Video, das erklärt wie ein Educamp funktioniert. Auch der Fachtag “Teilen & Beteiligen” wird am Nachmittag nach dieser Methode durchgeführt. Wir freuen uns auf ihr Kommen!

Florian Borns,  Team Netzwerk Medienpädagogik.

Was ist eigentlich ein EduCamp from Ralf Appelt on Vimeo.

Die Materialien zum Download!
Gerne können Sie die Materialien auf Ihrer Webseite online stellen.

Laden Sie Pädagogen und Eltern zum Fachtag ein!

DIN A3 Poster: Fachtag Teilen & Beteiligen

Programm Fachtag “Potentiale digitaler Medien nutzen”

Die Bachelorarbeiten des Wintersemesters 2011-12 sind geschafft, meinen Glückwunsch an alle Absolventen. Wie gewohnt stelle ich hier gerne die medienpädagogischen Themen vor, 2 Arbeiten gibt es als kompletten Download für alle Interessenten.

Medienkompetenz im Elementarbereich: Konzepte, Praxis, Perspektiven / von Florian Erb
Über die Begriffe Kindheit, Medien und Medienkompetenz führt die Arbeit in die Betrachtung von Medienkompetenzvermittlung & Medienerziehungskonzepten für Kindergärten.

Computerspielabhängigkeit bei Jugendlichen: Erscheinungsformen, Diagnostik, Interventions- und Präventionsmöglichkeiten / von Melanie Zahn
Grundlage bilden die Begriffe Computerspiele und abhängiges Nutzungsverhalten, um im Hauptteil pädagogische Präventions- und Interventionsmöglichkeiten zu vorzustellen. Aus der Praxis wird das Infocafe Neu-Isenburg vorgestellt.

Weitere Themen in dieser Prüfungsphase waren:

- Herausforderung Medienerziehung am Beispiel der Begleitung von Kindern in die Computer- und Interneteinführung im Alter von sechs bis 13 Jahren.

- Medienerziehung – Kindersicherungssoftware als unterstützende technische Maßnahme

- Digitale Medien in Grundschulen – Voraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten

- Der Einsatz von mobilen Lernprogrammen in der Aus- und Weiterbildung

- Medienkompetenz im Kindesalter – Eine erzieherische Herausforderung für Eltern und Erzieher

- Gewaltige Zeiten? Zum Einfluss medialer Gewalt auf die Entstehung realer Gewalt bei Jugendlichen

Ich bedanke mich für den Input und freue mich auf weitere spannende Arbeiten im kommenden Semester!

9. März 2012
14:00bis16:00

Wann: 09. März, 14 – 16 Uhr

Wo: Kita St. Anna (organisiert durch das IFZ Frankfurt) / Gruppe von Grundschülern (1.-4. Klasse)

Inhalt des Hortbesuchs (60 Minuten) ist die handlungsorientierte Sensibilisierung für den bewussten Umgang im Internet mit dem Schwerpunkt sozialer Netzwerke für Kinder.
Übergeordnetes Ziel ist die Intensivierung des Eltern-Kind-Dialogs zu medienpädagogischen Fragen. Die Kinder erhalten Aufgaben und Informationen, die sie gemeinsam mit ihren Eltern besprechen werden.